Projektentwicklung

Wärmeinseln abbauen / innerstädtisch verdichten / Wohnraum schaffen / Rendite sichern / Infrastruktur sanieren / ökologischer und nachhaltiger Bauen
Auf den ersten Blick scheinen sich die Interessen und Ziele oft zu widersprechen und es wird in Entweder-Oder-Kategorien gedacht. Was ist wichtiger: Rentabilität (Investoreninteresse) oder Ökologie? Mobilität oder Nachhaltigkeit? Stadt oder Natur? Kaltluftströme schonen oder Wohnungen bauen? – Die Guten gegen die Bösen. Wobei es sehr von der Perspektive abhängt, wer als gut oder böse gilt.

Gute Modelle bringen widerstreitende Interessen in eine sinnvolle Balance, oder noch besser: durch neue, kreative Lösungen werden Widersprüche aufgehoben. Nicht entweder oder, sondern sowohl als auch. Zum Beispiel bessere Mobilität bei geringerer Umweltbelastung. Oder zusätzliches Bauvolumen in Verbindung mit einer Verringerung von städtischer Aufheizung, Herabsetzung der CO2-Bilanz bei gleichzeitig guter Wirtschaftlichkeit. Wunschdenken? Ja, aber auf eine produktive, kreative und kommunikative Art. Durch eingehende Analyse, Zuhören, Denken in netzartigen Beziehungen und Moderieren von Partikularinteressen löst sich mancher Widerspruch auf. Statt Verboten (entweder-oder) lieber kluge Modelle (sowohl als auch, aber zu definierten Bedingungen). Funktionierende „Deals“, die Gemeinsinn, gute Architektur und wirtschaftliches Interesse auf produktive Weise miteinander verbinden. Das ist unsere Art von Projektentwicklung.

Gebäudeplanung

Plan 11, das bedeutet auch Zugriff auf über drei Jahrzehnte praktische Architekten- und Stadtplanererfahrung für private, gewerbliche und öffentliche Auftraggeber. Bei aller Freude an lebendiger Innovation und neuen Planungs- und Bautechniken ist das ein wichtiger Anker. Das Arbeiten im Team aus jungen Planern mit frischen Ideen und Erfahreneren, die schon viele Projekte erfolgreich abgewickelt haben, hilft, auch bei ganz neuen Ansätzen nicht die Bodenhaftung zu verlieren. Wir leben in einer faszinierenden Zeit aus sich überschlagenden technischen Revolutionen, das inspiriert auch uns sehr. Wir werden aber immer den Anspruch an uns haben, Lösungen zu finden, die sich für unsere Auftraggeber und die ausführenden Firmen als wirtschaftlich und technisch zuverlässig erweisen und die auch vor dem kritischen Blick des erfahrenen Konstrukteurs bestehen können.

Corporate Architecture

Als wir im Jahr 2002 mit unserem ersten „Pilotprojekt Szenografie“ starteten und danach die ersten mittelständischen Unternehmen Empfangsbereiche, Kommunikationszonen und Fassadenarchitekturen entwarfen, die in einer besonderen Weise die Unternehmensinhalte und Unternehmenswerte in gestaltete Räume umsetzten, war das Wort „Corporate Architecture“ noch neu. Ob in Showrooms, Empfangs- und Konferenzbereichen oder im alltäglichen Büro: Räume wirken auf die Menschen zurück, die in ihnen arbeiten. Gebäude haben eine suggestive Wirkung, auch auf Kunden. Es lohnt sich, sie als Teil einer bewußten Firmenkultur zu verstehen und zu gestalten.

Bauen im Bestand

Über 70 Prozent aller Bautätigkeit in Deutschland findet heute in und an Bestandsbauten statt: Umnutzen, Anbauen, Renovieren, Sanieren… Der Neubau auf der grünen Wiese ist statistisch gesehen die Ausnahme. Manchmal geht es beim Bauen im Bestand um Denkmalschutz, das sorgsame Wiederherstellen und Pflegen eines architektonischen Erbes. Viel häufiger aber geht es darum, Gebäude, die in die Jahre gekommen sind, neuen Nutzungen anzupassen und für neue Anforderungen umzurüsten. Und oft auch neues Leben einzuhauchen. Auch das Bauen im Bestand erfordert Kreativität und eröffnet Gestaltungsspielräume, die über das bloße Reparieren weit hinaus gehen. Erneuerte Gebäude haben manchmal eine Qualität, die der ursprüngliche Bau niemals hatte.

„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

Albert Einstein, PHYSIKER

„Wer neue Antworten will, muss neue Fragen stellen.“

J. W. v. Goethe, DICHTER U. DENKER

„Wenn man Bauen als vorwiegend administrativen Akt betrachtet, entsteht eben eine administrative Architektur, die aussieht wie ein Formular.“

Günter Behnisch, ARCHITEKT

Unsere Schwerpunkte

PROJEKTENTWICKLUNG UND GEBÄUDEPLANUNG FÜR ÖFFENTLICHE UND PRIVATE AUFTRAGGEBER

Bürobauten

Wohnungsbau

Bauen im Bestand

Erweiterung + Verdichtung

Ökologische Stadt

Win-Win Konzepte Public-Privat

Szenografie

Empfang + Konferenz

Moderne Arbeitswelten

Plan 11

PLÄNE?

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