Loading...
HOME 2018-10-17T18:30:31+00:00

Projekt 2018

Corporate Architecture

Das versteckte Potential auf Ihrem Grundstück

Projekt 2018 Corporate Architecture, plan 11 Stuttgart
plan 11 Building Lab Stuttgart

Dieses Projekt richtet sich an Firmen und Grundstückseigentümer in der Region Stuttgart, die daran interessiert sind, zusätzliche Nutzflächen auf Ihren schon bebauten Grundstücken zu generieren, sei es zur Vermietung (Ertragssteigerung) oder sei es, um die Flächennot des eigenen Unternehmens zu mildern.

Aber ist das bei Ihrem Gebäudebestand technisch überhaupt möglich und wirtschaftlich? Und wäre es bei den Baubehörden genehmigungsfähig? Wie könnte eine solche Gebäudeerweiterung aussehen und wie wäre eine solche Baumaßnahme mit dem laufenden Betrieb vereinbar?

mehr erfahren

Raum im Raum: Halleneinbauten, Hallenbüros, Systemräume, Showrooms…

Halleneinbau Systembau Modul

Kunden aus erhobener Position die Produktion zeigen. Wertvolle Maschinen schützen. Büros nahe an Produktions- und Logistikbereiche bringen oder auch einfach zusätzliche Nutzflächen in vorhandenen Großräumen erschließen: es gibt viele Gründe, die für eine Raum-in-Raum-Lösung sprechen können. Zum Beispiel Sonderräume und Kleinhallen in großen Gewerbehallen. Hochwertige, vielleicht sogar spektakulär inszenierte Sonderbereiche beeindrucken Kunden und können Kristallisationspunkte in innovativen Unternehmen sein. plan 11 bietet individuelle Architektenlösungen an, ohne die Wirtschaftlichkeit aus den Augen zu verlieren.

Gerade innovative Firmen, die viel Know How in neu entwickelte Produkte und Produktionsweisen stecken, sollten nicht versäumen, diese auch in einer angemessener Architektur zu leben (Mitarbeiter) und zu präsentieren (Kunden).

Allen plan 11-Entwürfen und Bausystemen gemeinsam ist die gute Ökobilanz: verbaut wird nur Holz, Glas und Alu, das jederzeit wieder in seine Einzelteile zerlegt und in neuer Form oder an anderem Ort erneut zusammengesetzt werden kann. Oder eben leicht sortenrein getrennt und recycled. Keine Mischprodukte wie billige Sandwichplatten, die nach einigen Jahren auf dem Sondermüll landen und dann eben doch nicht so wirtschaftlich waren, wie es zunächst schien. Qualitätsvoll, punktgenaue Konstruktionen für den besonderen Bedarf des individuellen Auftraggebers und in hohem Maße wirtschaftlich!

Bauen 4.0 ?

Courtesy of PLP Architecture
Holzbau Vancouver Berlin
Moderner Holzbau Berlin, Foto Borchardt

Vergleicht man die Montagehalle eines Automobilherstellers aus dem Jahr 1980 mit einer von heute, Arbeiter im ölverschmierten Blauleinen damals und surrende Roboterarme an blitzsauberen Fertigungsstraßen heute, wird die rasante Produktivitätsentwicklung der vergangenen Jahrzehnte augenfällig. Der Vergleich einer durchschnittlichen Baustelle von 1980 mit einer aktuellen beeindruckt da weit weniger. Im Baubereich scheinen die Uhren langsamer zu gehen.
Seit einigen Jahren zeichnen sich jedoch auch hier wahre Innovationssprünge ab. Ein gutes Beispiel hierfür ist der moderne Holzbau. Gemeint ist nicht das immer noch als innovativ verkaufte Holzständerhaus im Passivhausstandard, im Prinzip eine alte Bauweise, wenn auch mit verbesserten Dämmwerten. Nein, der Baustoff Holz selbst ist dabei, revolutioniert zu werden. Durch neue Klebetechniken und industrielle Fertigungsmethoden entstehen plattenförmige Baustoffe von fast beliebigen Dimensionen, die die klassischen Nachteile des Holzes vergessen lassen. Tragende Bauteile von zwanzig, dreißig Meter Länge, maßhaltig, ohne Verwindungen, sehr gut zu bearbeiten mit CNC-gesteuerten Bearbeitungsmaschinen. Hier verlagert sich ein Teil der Baustelle in moderne, industrielle Fertigungshallen und die Bauzeiten vor Ort verkürzen sich deutlich.

Die neuen technischen Möglichkeiten lassen ganz neue, moderne Architekturen entstehen, große, 4- bis 5-geschossige Gebäudeanlagen, über 100 Meter lang. In Vancouver steht heute ein 18-stöckiges, 54 Meter hohes Studentenwohnheim das schon bald übertrumpft werden wird vom gerade im Bau befindlichen „HoHo Wien“ mit 24 Stockwerken und 84 Metern Höhe. Und weit höhere Gebäude sind in Planung. Der „River Beech Tower“ in Chicago kommt auf 244 Meter und 80 Etagen, der „Oakwood Tower“  von PLP Architecture in London peilt die 300 Meter-Marke an: mit einer tragenden Konstruktion aus Holz.

Solche Superlative beweisen die Leistungsfähigkeit dieser neuen Bauweisen und die Erfüllung von höchsten Anforderungen, übrigens auch im Schall-
und Brandschutz. Aber auch wo solche Dimensionen nicht erreicht werden, eröffnen sich neue, interessante Möglichkeiten. Holz ist relativ leicht, ein Vorteil nicht nur für den Transport von vorgefertigten Bauteilen. Auch das Eigengewicht von Konstruktionen, namentlich bei Aufstockungen, Umbau und Erweiterung kann so reduziert werden, von der hervorragende Ökobilanz ganz zu schweigen. Mit Holz ist eine gute Nachhaltigkeit und echte Cradle2Cradle-Nachweise leichter zu erreichen, als mit den meisten anderen Baustoffen.

Obwohl längst bewiesen wurde, dass auch größere Gebäude in allen Teilen, auch bei aussteifenden Treppenhäusern und Aufzugschächten, komplett aus Holz gebaut werden können, sollte keine neue Ideologie daraus entstehen. Auch wenn die Leistungsfähigkeit des modernen Holzbaues beeindruckt: ist es nicht sinnvoller, von jeder Bauweise das Beste zu nehmen und zu kombinieren, Holz, Stahl, Glas und Beton? Zum einen aus wirtschaftlichen Überlegungen, aber auch, weil sich in einer modernen Architektur hierdurch wunderschöne Materialkombinationen und angenehme Aufenthaltsqualitäten ergeben (ein Beispiel für einen solchen modernen Hybridbau zeigt auch unser aktuelles Projekt 2018 Corporate Architecture Video.

Aktuelles Video

Unsere Schwerpunkte

PROJEKTENTWICKLUNG UND GEBÄUDEPLANUNG FÜR ÖFFENTLICHE UND PRIVATE AUFTRAGGEBER

Bürobauten

Wohnungsbau

Hotel + Gastronomie

Szenografie

Empfang + Konferenz

Moderne Arbeitswelten

Sanierungen

Umbau + Erweiterung

Gutachten

Plan 11

BUILDING LAB

mehr erfahren